Die Generalsanierung der wichtigsten Schienenverbindung zwischen Hamburg und Berlin verzögert sich auf unbestimmte Zeit. Ein massiver Wintereinbruch mit Böden, die bis zu 70 Zentimeter tief gefroren sind, hat die Bauarbeiten auf der 280 Kilometer langen Strecke zum Erliegen gebracht. In der Landeshauptstadt Schwerin und in der regionalen Wirtschaft herrscht Entsetzen über die Informationspolitik der Deutschen Bahn. Während Pendler weiterhin auf Busse angewiesen sind und der Fernverkehr erhebliche Umwege fahren muss, bleibt unklar, wann die Strecke wieder in Betrieb geht. Wir haben Hintergründe und Reaktionen aus der Region zusammengefasst.
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