Weichenstellung 2040 – Mecklenburg-Vorpommern auf dem Weg zur Mobilitätswende
Mar 20, 2026•Channel
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Mecklenburg-Vorpommern steht am Scheideweg: Wie sieht unser Nahverkehr im Jahr 2040 aus? In diesem Beitrag blicken wir hinter die Kulissen des Parlamentarischen Abends im Schweriner Schloss, bei dem der Branchenverband VDV exklusive Ergebnisse zum „Deutschlandangebot 2040“ präsentierte.
Die Kernfragen des Beitrags:
Wer zahlt die Zeche? Warum MV jährlich 55 Millionen Euro zusätzlich braucht, um den Standard zu halten und auszubauen.
Science-Fiction auf dem Land: Wie die Verkehrsgesellschaft Ludwigslust-Parchim (VLP) mit autonomen Bussen den Zweitwagen überflüssig machen will.
Infrastruktur-Check: Warum die Landeshauptstadt Schwerin nicht nur neue Busse, sondern vor allem stabile Gleise und moderne Betriebshöfe benötigt.
Politik-Talk: Staatssekretärin Ines Jesse über die Forderungen an den Bund.
Die Experten im Video:
Jan Bleis, VDV-Landesgruppe Nord: „Wir benötigen jedes Jahr 55 Millionen Euro mehr für den ÖPNV in Mecklenburg-Vorpommern.“
Stefan Lösel, VLP: „Meine Vision ist, dass man in den Familien auf das Zweit- und Drittfahrzeug verzichten kann.“
Thomas Schlüter, NVS: „Wir wünschen uns eine stabile Finanzierung nicht nur bis 2030, sondern darüber hinaus.“
Ines Jesse, Staatssekretärin: „Wir brauchen natürlich mehr Geld im System, das gehört zur Wahrheit dazu.“
Mehr Infos zum Gutachten: https://www.bewegt-uns-alle.de/
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