🤡🚨#wc #Baerbock #Afrika #Kritik #Diplomatie #Sicherheitsrat #Botswana #Namibia #Nigeria #Elefanten
Jun 8, 2026•Channel
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Nach dem Scheitern Deutschlands bei der Wahl für einen nicht ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat wird die Kritik an der früheren Außenministerin Baerbock aus Afrika lauter. Botswanas Präsident äußert sich massiv. Sie wird dabei sehr deutlich, vielleicht hätte sich Frau Baerbock darauf konzentrieren sollen, ihre Arbeit in der Diplomatie zu machen, anstatt zu versuchen, Nigerianern vorzuschreiben, wo sie ihre Toiletten zu bauen haben und den Afrikanern zu sagen, wie sie mit Elefanten umgehen sollen, das sagt er zu Bild. Auch Namibias frühere Vize-Umweltministerin Siebeng äußerte Kritik an der deutschen Politik während Baerbocks Zeit.
Dazu der Tweet: Nach dem Scheitern im UN-Sicherheitsrat wird die Kritik aus Afrika an Baerbock lauter. Botswanas Präsident und Namibias Ex-Ministerin werfen ihr vor, statt Diplomatie Toiletten und Elefanten in Afrika vorschreiben zu wollen.
Baerbock hat’s verkackt.
Spitzen-Diplomaten geben Baerbocks „feministischer Außenpolitik“ und ihrem selbstgefälligen UN-Auftritt die Schuld am Scheitern. Auch aus Afrika kommt vernichtende Kritik: Anstatt Nigeria den Toilettenbau und anderen Staaten den Umgang mit Elefanten vorzuschreiben, hätte sie lieber solide Diplomatie betreiben sollen – dann hätte es auch mit den afrikanischen Stimmen für den UN-Sitz geklappt.
Nachdem alle Schultoiletten okay sind, alle Brücken saniert, die Bahn pünktlich, sicher und zuverlässig ist, die Infrastruktur tipi topi ist, sich niemand Angst um Leib und Leben hat, kann Baerbock sich um andere WC und Sicherheit kümmern...
Um echte Menschen.
Es geht um echte Probleme und deswegen ist unsere feministische Außenpolitik.
Ein Realfeminismus, der deutlich macht, dass man sich mit den realen Herausforderungen vor Ort auseinandersetzen muss.
Das heißt zum Beispiel, wenn wir ein Dorf unterstützen, was wieder aufgebaut wird in Nigeria, das ist ein Unterschied, macht, ob man sich vorher fragt, wer wohnt eigentlich in diesem Dorf, wenn man zum Beispiel die Sanitäranlagen plant, wenn man nach dem Geruch geht, könnte sie man am Rande des Dorfes planen, wenn.
Man sich aber fragt, was bedeutet es für ein zehnjähriges Kind, nachts diese Sanitäranlagen zu erreichen oder für eine Frau, dann trifft man die Entscheidung vielleicht nicht für die Lage am Rande des Dorfes.
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