Lost Place Siemensstadt: Was wird ausdem alten Geisterbahnhof?

May 4, 2026Channel
AI Analysis
Data from YouTube Data API v3Updated Just now

Video Overview

Video Details

Published2 months ago
Duration2:27
Video IDzo2TD-h_2K4
Languagede
CategoryNews & Politics
PrivacyPublic
Made for KidsNo
Video TypeRegular Video

Performance Metrics

Views12.3K
Likes365
Comments37
Engagement Rate3.26%
Likes per 100 views2.96
Comments per 1K views3.00

Description

Die Siemensbahn soll zurückkommen – fast 50 Jahre nach der Stilllegung. Ziel: Am 20. Dezember 2029 sollen hier alle zehn Minuten wieder Züge fahren. Die 4,5 Kilometer lange Strecke verbindet künftig Jungfernheide über Wernerwerk und Siemensstadt mit Gartenfeld. Alle zehn Minuten soll eine S-Bahn unterwegs sein – mit Anschluss Richtung Berlin Hauptbahnhof, perspektivisch bis Südkreuz. Gebaut wurde die Strecke in den 1920er-Jahren von Siemens selbst. Bis zu 20.000 Arbeiter nutzten sie täglich, bevor sie 1980 nach einem Streik stillgelegt wurde. Ein zentraler Treiber der Reaktivierung ist der Siemensstadt Square: ein neues Quartier für rund 35.000 Menschen mit Wohnungen, Forschung und Tech-Campus. Das Projekt kostet rund 815 Millionen Euro und ist Teil des Infrastrukturprogramms i2030. 🔧 Was konkret passiert: - Sanierung des historischen Stahlviadukts (800 Meter, Denkmalschutz) - Rückbau der Vegetation ab Herbst 2026 - Modernisierung der Bahnhöfe mit Aufzügen und neuer Technik ⚠️ Kritik gibt es trotzdem: Anwohnende bezweifeln den Zeitplan – „2029 ist sehr sportlich“. Auch beim Lärmschutz gibt es Streit: Auf Teilen der Strecke sind keine zusätzlichen Maßnahmen geplant, weil nach altem Planrecht gebaut wird. Die Bahn hält am Ziel fest – räumt aber selbst ein, dass große Bauprojekte anfällig für Verzögerungen sind. Was denkt ihr: Schafft Berlin die Reaktivierung bis 2029?

Related Videos

More videos from Berliner Morgenpost